"Räth nutzt das Pendel zwischen klarem Hinweis und hermetischer Verschlüsselung so geschickt, dass der Betrachter die Existenz der im Bild steckenden Geschichte erspürt, sie aber nie ganz zu fassen bekommt und in immerwährender Spannung und Neugier verbleibt."
Galerie Liebau, 2008

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